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Island- Informationen

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SEHENSWÜRDIGKEITEN SÜDEN:

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-Geologisch interessanter Nationalpark und historische Parlamentenstätte Thingvellir.

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-Gullfoss: "Der goldene Wasserfall" des Gletscher-flusses Hvítá, der in mehreren Stufen in die Tiefe fällt.

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- Im Geysirgebiet befindet sich der Namensgeber aller Springquellen, Geysir und sein aktiver, kleiner Bruder, Strokkur.

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-Reykjanes Halbinsel mit der Blauen Lagune: Außergewöhnliches, geothermales Badeerlebnis unter freiem Himmel.

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-Vulkan Hekla ist ein berüchtigter, aktiver Vulkan, dessen letzter Ausbruch im Jahr 2000 stattfand.

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-Landmannalaugar: Landschaft voller Farbkontraste und warmer Quellen, die zum Baden einladen.

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-Thórsmörk: Das "Tal Gottes" hat eine außer-gewöhnliche Vegetation dank seiner reizvollen
Lage zwischen drei Gletschern.



SEHENSWÜRDIGKEITEN WESTEN:

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-Hraunfossar: Beeindruckende Lavawasserfälle.

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-Deildartunguhver: Ergiebigste Heißwasserquelle der Welt.

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-Nationalpark Snaefellsjökull: Auf dem Gletscher des attraktiven Berges,
unter dem ein ausgeloschener Vulkan ruht, sind Wanderungen und
Schneemobilfahrten möglich.

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-Insel Flatey: Kleine Ausflugsinsel mit Vogelfelsen.

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-Westfjorde: Weniger als 10.000 Menschen leben in der 8.600 km großen
Region. Eine wildromantische Landschaft aus Tafelbergen und breiten Fjorden.
Die Westfjorde bieten ideale Bedingungen für Vogelbeobachtungen und einsame
Wanderungen.

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-Borgarfjördur: Heimat zahlreicher Island-Sagas, in Eriksstadir befindet
sich der verlassene Hof von Erik dem Roten.

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-Akranes: Netter Fischerort mit einem interessanten Heimat-, Stein- und
Sportmuseum.


SEHENSWÜRDIGKEITEN NORDEN:

 

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-Am Skagafjördur ist Islands Geschichte greifbar. Hier befinden sich
historische Orte wie Vídimyri und Hólar, sowie das Torfgehöft Glaumbaer.

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-Akureyri: Hauptstadt des Nordens mit einem bemerkenswerten, botanischen
Garten und zahlreichen kulturellen Angeboten.

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-Myvatngebiet: Vulkanisch aktivste Gegend Islands mit einem großen
Schlammquellengebiet. Ideal für Wanderungen, z.B. am Explosionskrater
Hverfjall oder im Lavalabirint Dimmuborgir. Der Myvatn-See eignet sich
ausgezeichnet für ornithologische Beobachtungen.

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-Myvatn Natural Bath: Neu eröffnetes Naturbad, "Blaue Lagune des Nordens".

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-Húsavík: Malerischer Fischerort mit Walmuseum. Vielseitiges Angebot an
Walbeobachtungstouren.

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-Dettifoss: Europas mächtigster Wasserfall


SEHENSWÜRDIGKEITEN OSTEN-SÜDOSTEN:

 

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-Skaftafell: Nationalpark mit herrlichen Wandermöglichkeiten, wie z.B. zum
Wasserfall Svartifoss, am Gletscher Skaftafellsjökull.

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-Jökulsárlón: Einmaliger Gletschersee am Breidamerkurjökull. Es werden hier
Bootstouren zwischen treibenden Eisbergen angeboten.

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-Egilsstadir: Handelszentrum des Ostens, in dessen Nähe sich eine heidnische
Ausgrabungsstätte befindet.

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-Borgarfjördur Eystri: Kleiner Fischerort und beliebter Ausflugsort an einem
der schönsten Fjorde Islands gelegen.

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-Hallormsstadur: Islands größtes Waldgebiet mit einem interessanten
Waldlehrpfad.

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-Im See bzw. Gletscherstrom Lagarfljót lebt der Lagarfljóts-Wurm Laggi,
Verwandter des schottischen Seegeheuers Nessie. Möglichkeit zu einer
Bootsfahrt.

 

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Allgemeine Informationen zu Island

Das Land
Die Nordatlantik-Insel Island misst etwa 103.000 km2 und liegt größtenteils rund 500 m über dem Meeresspiegel. Die höchste Erhebung Hvannadalshnúkur ragt 2119 m auf und liegt in Europas größtem Gletscher Vatnajökull. Rund 11% der Insel sind von Gletschern bedeckt. Seine Lage auf dem Mittelatlantischen Rücken macht Island zu einem Hot Spot vulkanischer und geothermischer Aktivität: Während der letzten beiden Jahrhunderte brachen 30 Vulkane aus, die nach der letzten Eiszeit entstanden, und das natürliche heiße Wasser versorgt den Großteil der Bevölkerung mit günstiger, umweltfreundlicher Heizenergie. Islands Strom dagegen stammt von den Flüssen - eine preiswerte, umweltfreundliche Energiequelle.

Bevölkerung
Rund die Hälfte der 290.000 Einwohner Islands leben in der Hauptstadt Reykjavík und ihren Nachbargemeinden. Der internationale Flughafen liegt in Keflavík, rund 50km vom Hauptstadtgebiet entfernt. Islands Inland ist unbewohnt (und unbewohnbar), und die meisten Ortschaft liegen an der Küste.

Sprache
Island wurde im 9. Jahrhundert von Norwegen und den Britischen Inseln aus besiedelt - und nach dem Landnahmebuch ließ sich der erste dauerhafte Siedler, der norwegische Wikinger Ingólfur Arnarson, dort nieder, wo heute Reykjavík liegt. Noch heute wird die Sprache dieser ersten Landnehmer in Island gesprochen - allerdings mit einigen Aussprache- und natürlich auch Vokabeländerungen! Einige altnordische Traditionen sind nur noch in Island lebendig, beispielsweise die Sitte, vorzugsweise das Patronym an Stelle des Familiennames zu benutzen. Dem Namen - Vornamen - folgt die Herkunftsbezeichnung, d.h. Name des Vaters mit dem Suffix -son bei einem Sohn oder -dóttir bei einer Tochter. Beispiel: Guðrún Pétursdóttir (Guðrún, Tochter von Pétur). Weil sich das Patronym logischerweise im Laufe eines Lebens nicht ändert, ist Familienzusammengehörigkeit kaum am Namen zu erkennen.

Religion
Zur evangelisch-lutherischen Staatskirche bekennen sich rund 90% der Bevölkerung. Außer den zahlreichen evangelischen Kirchen hat Reykjavík eine römisch-katholische Kathedrale (Landakotskirkja) mit einer Messe an jedem Sonntag.

Geschichte
Im Jahr 930 n. Chr. gründeten die Siedler eine der ersten Nationalversammlungen der Welt. Damit setzte die Epoche des alten Freistaates ein, von der die Isländersagas berichten. Sie dauerte bis 1262, als Island seine Unabhängigkeit verlor. 1944 wurde die heutige Republik gegründet. Die 63 Mitglieder des Parlaments (Althingi) werden jeweils für vier Jahre gewählt. Auch der Staatspräsident wird im Turnus von vier Jahren gewählt. Im Juni 1996 trat Ólafur Ragnar Grímsson sein Amt an und wurde im Juni 2000 wiedergewählt. Seine Vorgängerin im Amt war Vigdís Finnbógadóttir. Der Präsident hat keine Funktion in der Alltagspolitik.

Wirtschaft
Die isländische Wirtschaft ist deutlich vom Fischfang abhängig. Trotz erfolgreicher Differenzierung, z.B. im Bereich des Tourismus, beträgt der Export von Fischereiprodukten rund drei Viertel des Außenhandels und rund die Hälfte der gesamten Deviseneinnahmen. Dennoch sind nicht mehr als 10% der Bevölkerung im Fischfang und der Fischverarbeitung tätig. Tourismus ist der zweitgrößte devisenbringende Wirtschaftszweig Islands. Der Lebensstandard in Island ist bei Einkommen, die pro Kopf der Bevölkerung an der Weltspitze liegen, hoch. Der Finanzsektor erlebte in den letzten Jahren einige Liberalisierungen. Zwei Drittel der Bevölkerung ist im privaten sowie öffentlichen Dienstleistungsbereich beschäftigt, was diesen Erwerbszweig zum umfangreichsten in Island macht. Island ist Mitglied der EFTA und des Europäischen Wirtschaftsraums EEC.

Gesundheit
Die Lebenserwartung liegt mit 81,3 Jahren bei Frauen und 76,4 Jahren bei Männern an der Weltspitze, und das umfassende, staatliche Gesundheitswesen hat zum Ziel, dass dies so bleibt.

Natur aus erster Hand

In Island können Sie erleben, wie ein Land entsteht — wie im offenen Lehrbuch der Erdgeschichte. Raue vulkanische Landschaft wird von Gletschern und unbezähmten Flüssen geformt. Küstenlinien verlagern sich. Kräfte aus dem Zentrum der Erde wetteifern mit der beharrlichen Macht der Vegetation, wenn das Moos sich über die erkaltete Lava legt.

Gletscher
in reicher Zahl, darunter Europas größter Gletscher Vatnajökull (8.000 km2)

Wasserfälle,
wilde Fjorde und malerische Küsten

Saubere Luft und reines Wasser
dank umweltfreundlicher Energiequellen

Heiße Quellen
als dampfende, schillernde Thermalfelder oder spuckende Geysire

Wandern nach Herzenslust
in immer neuer Landschaft

Vogelbeobachtung,
wo sich die Arten von beiden Seiten des Atlantiks begegnen. Klippen mit Millionen von Seevögeln, wie Papageitaucher - oder stille Seen mit raren Entenarten

Mitternachtssonne
– die taghelle Sommernacht

Bizarre Lavaformationen
mit trollartigen Gesichtern, Höhlen und verwunschenen Burgen

Wale
spielen seit eh und je vor Islands Küsten

Das Hochland
– unbewohnt, unbewohnbar und von magischer Anziehungskraft

Nordlichter
überziehen den Winterhimmel an klaren Tagen

… und reichlich
Raum für individuelle Entdeckungen

Quelle: Isländisches Fremdenverkehrsamt

 

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